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"Das ist mal wieder typisch, Sie stellen mir eine UNMÖGLICHE Aufgabe, zu deren Lösung mein Ego mich zwingt."

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Du willst Geld, Macht und Einfluss? Dann bist du bei uns falsch!

Wir denken nicht in Kategorien des letzten Jahrhunderts, bei uns ist Teamwork Trumpf. So lösen wir sämtliche Probleme, die sich uns in unterschiedlichsten Projekten stellen.

Um jetzt niemanden zu verschrecken: Selbstverständlich werden unsere Teammitglieder bezahlt – angemessen, wie wir finden.

Doch ansonsten basiert unser Wertekanon auf Kollegialität, Kooperation und Partnerschaftlichkeit.

Wenn du dich damit identifizieren kannst, komm ins Team!

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Der "Newbie-Steckbrief" - Adrian

Name: Adrian
Alter: 37
Wohnort: Erkrath

Werdegang in Kürze
> Realschulabschluss
> Abitur
> Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung
Weiterbildungen in PHP, JS und Java

Bei iucon seit: 2020

Was ist dein Ausbildungshintergrund? / Auf welchem Weg bist du zu iucon gekommen?
Ich bin ausgebildeter Fachinformatiker - Anwendungsentwicklung und hatte mich in meinem bisherigen Werdegang hauptsächlich mit Embedded Systemen (reines C), sowie diversen Web-Applikationen (PHP, SQL, JS, HTML, CSS) befasst. Weitere Programmiersprachen wie u.A. Java, C++, VBA und Lua durfte ich im Rahmen meiner Ausbildung, Nebenbeschäftigungen, Weiterbildungen, sowie im privaten Umfeld kennenlernen.

Zu iucon bin ich gekommen, weil ich nach mehreren "kurzlebigeren" Stationen ganz gezielt nach einem Unternehmen gesucht habe, das langfristige Entwicklung in den Vordergrund stellt.
Wie hast du den Erstkontakt erlebt?
Tatsächlich bestand der erste Kontakt mit iucon aus einem entspannten Gespräch, das ich als kompetent und zielgerichtet bewerten würde. Aus meiner Sicht haben beide Seiten die Erwartungshaltung des Gegenüber als realistisch eingeschätzt, so dass wir uns leicht auf einen gemeinsamen Plan einigen konnten.
Wie wurdest du von deinem Team aufgenommen?
Das Team ist hilfsbereit und verständnisvoll auf mich zugegangen, was es mir leicht gemacht hat mich mit den, damals noch unbekannten, Technologien vertraut zu machen. Die Kollegen zeigen sich auch immer offen für neue Impulse, wenn dadurch Mehrwert für das Team und/oder den Kunden erzielt werden kann.
Wie hat das Team dich integriert?
Ich würde sagen auf der einen Seite wurde und wird mir stets auf Augenhöhe begegnet. Auf der anderen Seite werden meine Skills realistisch eingeschätzt und die (Zusammen-)Arbeit entsprechend geplant. Das Abschließen einer Aufgabe bedeutet auch immer ein Erfolgserlebnis, da TechSkills erweitert und Zusammenhänge innerhalb der Kundenprojekte besser verstanden werden.

Die Integration kann als nahtloser, wohlauch immerwährender Prozess erachtet werden. Wir führen regelmäßig Gespräche um Fragen wie "Wie integrieren wir Dich mit Deinem individuellen Skillset am besten in das Team?" oder "Wie können wir Deine Stärken am besten einsetzen?" zu beantworten. Darüber hinaus wird die persönliche Weiterentwicklung geplant, so dass auch zukünftige Technologien beherrscht und entsprechend eingesetzt werden können.
Wann hattest du das Gefühl, in deinem Team nicht mehr „der Neue“ zu sein?
Ich kann das nicht auf ein Datum oder Zeitraum eingrenzen. Da die Kundenprojekten eine gewisse Komplexität mit sich bringen, musste ich entsprechend eingearbeitet werden. Auf der anderen Seite konnte ich mich von Anfang an bei verschiedenen Themen mit meinem Wissen bzw. meiner Sichtweise einbringen. Analog zur Integration halten wir uns im Team stetig up-to-date, stellen Fragen und geben Feedback. Ich war also eigentlich nie so richtig "der Neue". Ich war und bin "der Andere", der Dinge gleich aber auch anders sehen und beurteilen kann und auch soll.
Wie erlebst du die Corona-Situation bei iucon?
Mein erster Impuls war hier einfach nur "Easy" zu antworten. Aus meiner Sicht haben wir alle bewiesen, dass wir in der Lage sind schnell und professionell auf Änderungen zu reagieren ohne in irgendeiner Form eine Art "Verlust" zu erleiden.

Ich habe nicht das Gefühl, dass die Arbeit besser oder schneller gemacht würde, wenn Corona nicht wäre. Wie bereits erwähnt ist die Integration ins Team für mich ein immerwährender Prozess und ich kann sagen, dass sich sowohl meine, als auch die Team-Arbeit seit meinem Eintritt ins Team stetig verbessert hat und meine Lern- und Kompetenzkurve weiter nach oben zeigt.
Wie siehst Du Deine Zukunft bei iucon?
Ich erlebe iucon als ein Unternehmen, das mir die Möglichkeit gibt Einfluss zu nehmen. Ich kann selbst entscheiden, in welche Themen ich mich einbringe, und Dinge offen ansprechen. Die Tatsache, dass bei iucon ausgewogen auf kurz- und langfristigen Erfolg gesetzt wird, stimmt mich darüber hinaus zuversichtlich auch auf lange Sicht Teil des Teams zu sein.

Der "Newbie-Steckbrief" - Alex

Name: Alex
Alter: 24
Wohnort: Hattingen

Ausbildung
> Abitur
> duales Studium IT bei einem großen Energieversorger
> Parallel dazu: Freelancer als IT-Consultant

Bei iucon seit: 2020

Was ist dein Ausbildungshintergrund? / Auf welchem Weg bist du zu iucon gekommen?
Abi, dann duales Studium IT bei einem großen Energieversorger, parallel dazu freelancing als IT-Consultant im Bereich Web, jetzt bei iucon
Auf welchem Weg bist du zu iucon gekommen?
Ein Headhunter ist auf mein Xing-Profil aufmerksam geworden und hat mich an iucon vermittelt
Wie hast du den Erstkontakt erlebt?
Da kann ich mich noch gut dran erinnern. Ich sitze in Jeans und Jackett (wie man sich bei einem Bewerbungsgespräch eben präsentiert), mit dieser gesunden Mischung aus Vorfreude und etwas Aufgeregtheit, im Konferenzraum und warte auf „Herrn Bohnen“, der mit mir das Bewerbungsgespräch führen soll. Wenige Augenblicke später kommt dieser Typ in den Raum, im knallgrünen Poloshirt, in der einen Hand sein Laptop, in der anderen der Kaffee, im Gesicht ein unverkennbares Grinsen: „Mahlzeit, ich bin Mark“.

Diese Begegnung steht für mich sinnbildlich für das Unternehmen und den fast gesamten weiteren Kennenlern-Prozess. Iucon ist für mich so eine eigene Ruhrpott-Persönlichkeit. Offen, ehrlich, ungeschönt, herzlich. Hier gibt’s wenig Hierarchien, strategisches Taktieren oder interne Unternehmenspolitik. Ich wurde total herzlich aufgenommen, wurde ehrlich behandelt und vom ersten Tag an absolut ernst genommen.

Aber natürlich läuft auch hier nicht immer alles glatt, und natürlich passieren auch hier regelmäßig Dinger, wo Du dir an den Kopf packst und dir denkst „Oh man, wie kann das denn sein?“. Der große Unterschied zu anderen Unternehmen ist für mich, dass hier allen bewusst ist, dass es das normalste der Welt ist und jedem passiert. Wenn hier jemand einen Fehler macht, dann wird zuerst zusammen der Karren aus dem Dreck geholt, dann bei ‘nem (virtuellen) Pilsbier drüber gelacht, und dann geht’s weiter.
Wie wurdest du von deinem Team aufgenommen?
Sehr, sehr gut. Ich schätze unsere Teamdynamik sehr. Egal, was ist, und egal, wie unprofessionell oder persönlich mein Anliegen ist, ich weiß, es ist erst mal okay und ich kann darüber reden. Dass ich dem Team und im Besonderen auch dem Team-Lead so vertrauen kann, dass nicht auf Fehlern herumgetrampelt wird, sondern auf Schwäche so gut eingegangen und damit umgegangen wird, ist für mich absolut besonders.
Wie hat das Team dich integriert?
Sehr schnell, gut und effektiv. Es wurde sich viel Zeit genommen, mir Dinge zu erklären und Fragen zu beantworten, ich durfte mit entscheiden, in welche Bereiche und Projekte ich tiefer mit einsteigen möchte, konnte meine Kompetenzen schnell voll einbringen und habe nach kürzester Zeit eigene Aufgaben und Verantwortung bekommen.
Wann hattest du das Gefühl, in deinem Team nicht mehr „der Neue“ zu sein?
Viel mehr als ein, zwei Wochen waren das sicher nicht.
Wie erlebst du die Corona-Situation bei iucon?
Da ich erst im April 2020 dazugestoßen bin, kenne ich iucon gar nicht anders. Natürlich war es ungewöhnlich, alle Kollegen über Videokonferenzen kennenzulernen und quasi nur remote zu arbeiten, aber den grundsätzlichen Umgang mit Corona erlebe ich als sehr entspannt und verantwortungsvoll. Allen Beteiligten ist klar, dass es eine besondere Situation ist, die auch besondere Maßnahmen erfordert. Wenn ich mal einen Tag hatte, an dem ich mich aufgrund des Homeoffice nicht so gut konzentrieren konnte, wurde immer total verständnisvoll reagiert und versucht, gemeinsame Lösungen zu finden.



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Hüttenstraße 50
45527 Hattingen

Telefon +49 (0) 2324 91 92 10 – 0
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